Währung

Suchbegriff: US Dollar

Präsident Trump hat Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Marktreaktionen aus, darunter eine Aufwertung des Dollars und einen Rückgang des Goldpreises, was darauf hindeutet, dass Warsh eine weniger aggressive geldpolitische Lockerung verfolgen könnte, als Trump es sich wünscht. Warsh gilt zwar als marktfreundlich, Experten diskutieren jedoch, ob er dem politischen Druck zur Senkung der Zinsen widerstehen wird. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Republikaner aufgrund der laufenden Ermittlungen gegen Powell Widerstand leisten. Analysten gehen davon aus, dass Warsh einen konservativeren Ansatz in Bezug auf die Bilanz der Fed verfolgen könnte, was möglicherweise im Widerspruch zu Trumps wirtschaftlichen Zielen steht.
Der US-Dollar legte zu und Edelmetalle gaben nach, da die Anleger mit der Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump rechneten. Gold fiel um fast 8 % und Silber um 16 %, während die US-Aktienfutures nachgaben. Warsh gilt als marktfreundlicher, aber potenziell hawkischer Kandidat, was zu gemischten Marktreaktionen führte, wobei der Dollar angesichts der Erwartungen hinsichtlich seiner Nominierung an Stärke gewann.
Analysen deuten darauf hin, dass Donald Trumps Präferenz für einen schwächeren US-Dollar seinen Zielen in Bezug auf die Erschwinglichkeit widersprechen könnte, da eine schwache Währung zu höheren Importkosten und Inflationsdruck führen kann.
Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im vierten Quartal 2025 unerwartet um 0,3 % und übertraf damit die Erwartungen der Ökonomen. Damit verzeichnet sie nun neun Quartale in Folge ein Wachstum. Die Europäische Zentralbank hat ihre BIP-Prognose für das Jahr auf 1,2 % angehoben und wird die Zinssätze voraussichtlich bei 2 % belassen. Deutschland verzeichnete zum ersten Mal seit 2022 wieder ein positives Wachstum. EZB-Präsidentin Lagarde lobte die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Region trotz geopolitischer Spannungen und Handelsunsicherheiten.
Die thailändische Zentralbank führt neue Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter eine tägliche Transaktionsobergrenze von 50 Millionen Baht pro Nutzer, um den Bedenken hinsichtlich der Währungsschwankungen Rechnung zu tragen und die Transparenz zu verbessern, da die Goldpreise Rekordhöhen erreichen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Schwankungen des Baht einzudämmen und gleichzeitig die kulturelle Bedeutung von Gold als beliebte Anlageform in Thailand zu erhalten.
Die Bank of Thailand führt neue Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter ein tägliches Transaktionslimit von 50 Millionen Baht, um Bedenken hinsichtlich Währungsschwankungen und Geldwäsche auszuräumen. Die Maßnahmen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Goldpreise auf Rekordhöhen gestiegen sind und der Goldhandel als Anlagealternative in Thailand immer beliebter wird. Die Vorschriften zielen darauf ab, die Transparenz zu verbessern und gleichzeitig den Verkauf bestehender großer Bestände ohne Einschränkungen zu ermöglichen.
Der Artikel analysiert den raschen Niedergang des US-Dollars als Weltreservewährung und führt die beschleunigte Schwächung auf die unvorhersehbare Politik von Präsident Trump zurück, darunter Zollpläne und Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve. Der Dollar hat innerhalb von 12 Monaten über 10 % an Wert verloren, was erhebliche Auswirkungen auf die globale Finanzstabilität hat. Während der schwache Dollar den US-Exporten und den deutschen Verbrauchern durch günstigere Importe zugutekommt, birgt er aufgrund der Stärke des Euro Risiken für deutsche Exporteure und bedroht den Status des Dollars als dominierende Reservewährung. Investoren flüchten in sichere Häfen wie Gold und Schweizer Franken, wobei Gold aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Stabilität von Papierwährungen die 5.000-Dollar-Marke überschritten hat.
Der DAX dürfte sich nach den Verlusten des Vortages wieder erholen, angetrieben durch positive Unternehmensnachrichten von Firmen wie Apple und Adidas, politische Entwicklungen in den USA, darunter die Einigung über den Haushalt und die mögliche Ernennung eines moderaten Fed-Vorsitzenden, sowie nachlassende geopolitische Spannungen. Experten warnen jedoch davor, dass geopolitische Risiken bestehen bleiben und Technologieaktien unter Gewinnmitnahme-Druck stehen. Wichtige Wirtschaftsdaten und der erste Börsengang des Jahres in Frankfurt spielen ebenfalls eine Rolle für die Marktaussichten.
Präsident Trump plant, am Freitag seine Wahl für den Vorsitz der Federal Reserve bekannt zu geben, wobei der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 % auf den Prognosemärkten als Favorit gilt. Trump hat die traditionell unabhängige Zentralbank unter Druck gesetzt, die Zinsen zu senken, und eine strafrechtliche Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell eingeleitet. Die Fed hat die Zinsen nach drei Senkungen im Jahr 2025 kürzlich bei 3,5-3,75 % eingefroren, während Trump trotz eines Wirtschaftswachstums von 4,4 % im dritten Quartal eine Senkung um 2-3 Prozentpunkte fordert.
Die Goldpreise haben Rekordhöhen erreicht und sich im vergangenen Jahr in US-Dollar fast verdoppelt. Experten erwarten aufgrund geopolitischer Spannungen, der Politik von Donald Trump und des sinkenden Vertrauens in den US-Dollar weitere Steigerungen. Die Zentralbanken in Schwellenländern wandeln aufgrund von Sanktionsängsten Dollar in Gold um, während Spekulanten aktiv mit Gold über Finanzprodukte handeln, wobei das Volumen 863 Tonnen erreicht.

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